Typenkompass

Porsche 911 Urmodell

Porsche 911 Urmodell

Die Geburt einer Legende

Der Porsche 911 hätte beinahe nie als „911“ Automobilgeschichte geschrieben. Ursprünglich trug das Modell die Typbezeichnung Porsche 901 – ganz in der Tradition früherer Porsche-Rennwagen wie 904, 906, 907 oder 908. Doch mit dem Schritt vom Rennwagen zum Serienfahrzeug trat Peugeot auf den Plan: Die Franzosen hielten sich die Markenrechte an dreistelligen Typenbezeichnungen mit einer „0“ in der Mitte gesichert.

So entstanden zwischen dem Produktionsstart am 14. September 1964 und der Umbenennung am 22. Oktober 1964 lediglich 82 Fahrzeuge als Porsche 901. Danach war der Name geboren, der bis heute untrennbar mit dem Mythos verbunden ist: Porsche 911.

Mit dem Serienstart des 911 Urmodells im September 1964 begann für Porsche eine neue Ära. Anders als der 356 basierte der 911 nicht mehr auf Komponenten des VW Käfer, sondern erhielt eine selbsttragende Karosserie, ein neu entwickeltes Fahrwerk sowie eine eigenständige Lenkung. Der Grundstein für eine bis heute einzigartige Modellreihe war gelegt.


911 2.0 – Der Ursprung

Angetrieben wurde der erste 911 von einem luftgekühlten 2,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit 130 PS. Die Leistung blieb über die gesamte Bauzeit von 1965 bis 1968 unverändert – doch bereits hier zeigte sich das enorme Entwicklungspotenzial dieser Konstruktion.

Mit dem Urmodell entstand zudem ein Begriff, der bis heute fest mit Porsche verbunden ist: Targa. Ursprünglich als klassisches Cabriolet geplant, reagierte Porsche auf drohende Sicherheitsverschärfungen in den USA und entwickelte einen Überrollbügel, der dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität bot. Der silberne Bügel mit „Targa“-Schriftzug wurde zur Ikone.

Anfangs war der Targa als Softwindow erhältlich, bei dem die Heckscheibe flexibel ausgeführt war und echtes Cabrio-Feeling ermöglichte. Später folgte die Variante mit fester Heckscheibe.


Die frühen Modellvarianten: T, E, L und S

Mit zunehmender Reife der Baureihe entstand eine klare Differenzierung:

911 S

1967 wurde der 911 erstmals deutlich sportlicher. Der 2,0-Liter-Motor leistete nun 160 PS, die Bremsanlage wurde angepasst und erstmals kamen die legendären Fuchsfelgen zum Einsatz. Das „S“ stand konsequent für Sport.

911 T

1968 folgte der Touring als Einstiegsversion. Mit 110 PS bot er mehr Alltagstauglichkeit und war als einziges Modell zunächst mit einem Vierganggetriebe ausgestattet.

911 L

Der 911 L entstand als Übergangsmodell für den US-Markt. Mit 130 PS und komfortbetonter Ausstattung wurden lediglich 449 Fahrzeuge gebaut – heute ein seltenes Sammlerstück.

911 E

Ab 1969 hielt die mechanische Einspritzung Einzug. Der 911 E leistete 140 PS, bot jedoch deutlich mehr Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und damit höhere Alltagstauglichkeit.


Technische Evolution: SWB, LWB und mehr Hubraum

Ab 1969 wurde der Radstand um 6,7 cm verlängert, was die Fahrstabilität deutlich verbesserte. Seitdem unterscheidet man zwischen SWB (Short Wheelbase) und LWB (Long Wheelbase). Gleichzeitig wuchs der Hubraum auf 2,2 Liter, später auf 2,4 Liter.

Die Leistungsstufen entwickelten sich entsprechend:

  • 2.2 T: 125 PS
  • 2.2 E: 155 PS
  • 2.2 S: 180 PS
  • 2.4 T: 140 PS
  • 2.4 E: 165 PS
  • 2.4 S: 190 PS

Motorsport-DNA: 911 R und 911 ST

911 R

Bereits 1967 entstand mit dem 911 R ein kompromissloser Rennwagen. Ziel: 210 PS bei nur 800 kg. Titanpleuel, Dreifachvergaser und konsequenter Leichtbau machten ihn zu einer Legende. Nur 19 Fahrzeuge wurden gebaut. Berühmt wurde der 911 R durch seine 96-Stunden-Rekordfahrt in Monza, bei der über 20.000 km im Dauervollgas zurückgelegt wurden – ein Meilenstein in Sachen Standfestigkeit.

911 ST

Auf Basis des 911 S entstand der ST als FIA-konformes Wettbewerbsfahrzeug. Mit Plexiglasscheiben, Aluminium- und GFK-Karosserieteilen sowie verbreiterten Kotflügeln war er für Rundstrecke und Rallye gleichermaßen geeignet – und dabei straßenzugelassen. Die Leistung reichte von 180 PS (2.2) bis 270 PS (2.5).


911 Carrera RS 2.7 – Der Mythos

1973 folgte das wohl berühmteste Homologationsmodell: der Carrera RS 2.7. Mit 210 PS, 245 km/h Spitze und dem legendären Entenbürzel schrieb Porsche Geschichte. Erstmals trug ein 911 den Schriftzug Carrera – eine Hommage an die Erfolge bei der Carrera Panamericana.

Erhältlich war der RS als Touring oder als kompromissloser Sport.


911 RSR 2.8 – Das Maximum

Ebenfalls 1973 erreichte das Urmodell seinen Höhepunkt: der 911 RSR 2.8 mit 300 PS – ein unglaublicher Wert für diese Zeit. Mit breiten Kotflügeln, Entenbürzel und kompromissloser Technik gewann der RSR unter anderem die 24 Stunden von Daytona sowie Rennen bei der Targa Florio und in LeMans.


Ein Vermächtnis für Generationen

Ab 1974 wurde das Urmodell vom Porsche 911 G-Modell abgelöst – keine leichte Aufgabe.

Das Urmodell prägte die DNA des 911 wie kein anderes. Es war Entwicklungsplattform, Rennwagen, Ikone und Grundstein zugleich. Ohne den Mut, die Technik ständig weiterzuentwickeln, wären Sondermodelle wie R, ST, RS oder RSR undenkbar gewesen.


Unsere Verantwortung als Porsche Werkstatt

Als Porsche-Spezialisten sehen wir es als unsere Aufgabe, dieses Erbe nicht nur zu bewahren, sondern technisch korrekt in die Zukunft zu tragen. Gerade frühe 911-Modelle verlangen tiefes Verständnis für ihre Konstruktion, ihre Eigenheiten und ihre Historie.

Ob Service, Instandsetzung oder komplette Revision – das Urmodell des 911 ist bei uns in den Händen von Menschen, die wissen, was sie tun.

FAQ 

FAQ – Porsche 911 Urmodell

Wann wurde das Porsche 911 Urmodell gebaut?
Das Porsche 911 Urmodell wurde von 1964 bis 1973 gebaut. Es bildet die erste Generation des legendären Porsche 911 und legte die technische wie gestalterische Basis für alle nachfolgenden Elfer.

Warum hieß der Porsche 911 ursprünglich 901?
Der 911 wurde zunächst als Porsche 901 vorgestellt. Aufgrund von Markenrechten von Peugeot an dreistelligen Typenbezeichnungen mit einer „0“ in der Mitte erfolgte bereits nach kurzer Zeit die Umbenennung in Porsche 911. Nur 82 Fahrzeuge wurden noch als 901 produziert.

Welche Motoren gab es im Porsche 911 Urmodell?
Das Urmodell wurde ausschließlich mit luftgekühlten Sechszylinder-Boxermotoren ausgestattet. Der Hubraum reichte von 2,0 bis 2,8 Litern, die Leistung von 110 PS (911 T) bis 300 PS (911 RSR 2.8).

Was bedeutet T, E, L und S beim Urmodell?

  • T (Touring): Einstiegsmodell mit Fokus auf Alltagstauglichkeit
  • E (Einspritzung): Mechanische Einspritzanlage für besseres Drehmoment
  • S (Sport): Leistungsstärkste Serienvariante
  • L (Luxus): Komfortorientierte Zwischenversion für bestimmte Märkte

Was ist der Unterschied zwischen SWB und LWB?

  • SWB (Short Wheelbase): Modelle bis 1968 mit kürzerem Radstand
  • LWB (Long Wheelbase): Ab 1969 verlängert um 6,7 cm für bessere Fahrstabilität

Was macht den 911 Targa so besonders?
Der 911 Targa war eine Antwort auf mögliche Cabrio-Sicherheitsvorschriften in den USA. Der feste Überrollbügel machte ihn einzigartig und begründete eine bis heute fortgeführte Modellvariante.

Warum ist der Carrera RS 2.7 so legendär?
Der 911 Carrera RS 2.7 war ein Homologationsmodell mit 210 PS, Entenbürzel-Heckspoiler und konsequentem Leichtbau. Er gilt als einer der begehrtesten Porsche überhaupt und als Meilenstein der 911-Geschichte.

Welche Rolle spielte das Urmodell im Motorsport?
Mit Modellen wie 911 R, ST und RSR war das Urmodell extrem erfolgreich im Motorsport – inklusive Gesamtsiegen bei Daytona, Einsätzen bei der Targa Florio und in LeMans.

Ist das Porsche 911 Urmodell heute noch alltagstauglich?
Technisch ja – vorausgesetzt, das Fahrzeug wird fachgerecht gewartet. Aufgrund der historischen Technik empfiehlt sich jedoch die Betreuung durch eine spezialisierte Porsche-Werkstatt.

Warum ist Fachwissen bei der Wartung besonders wichtig?
Frühe 911er besitzen konstruktive Eigenheiten, die sich deutlich von späteren Modellen unterscheiden. Erfahrung, originalgetreue Teilekenntnis und Verständnis für historische Technik sind entscheidend für Werterhalt und Zuverlässigkeit.

 

Technische Daten

901

Motoren

Bisher sind keine Daten zu diesem Typen hinterlegt.

911 2.0

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1965 901/01 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe
1966 901/01 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe
901/05 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe
1967 901/05 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe
901/06 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Targa
1968 901/14 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/17 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Karmann-Coupe, Targa

911 T 2.0

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1968 901/03 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/13 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
1969 901/03 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/13 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/16 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/19 1991 66/80 8,6:1 110 Coupe, Karmann-Coupe, Targa

911 E 2.0

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1969 901/09 1991 66/80 9,1:1 140 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
901/11 1991 66/80 9,1:1 140 Coupe, Karmann-Coupe, Targa

911 S 2.0

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1967 901/02 1991 66/80 9,8:1 160 Coupe, Targa
1968 901/02 1991 66/80 9,8:1 160 Coupe, Targa
901/08 1991 66/80 9,8:1 160 Coupe, Targa
1969 901/10 1991 66/80 9,9:1 170 Coupe, Targa

911 L 2.0

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1968 901/14 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Targa
901/17 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Targa
901/06 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Targa
901/07 1991 66/80 9,0:1 130 Coupe, Targa

911 T 2.2

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/06 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/07 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/08 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/03 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
1971 911/06 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/07 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/08 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/03 2195 66/84 8,6:1 125 Coupe, Karmann-Coupe, Targa

911 E 2.2

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/04 2195 66/84 9,1:1 155 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
911/01 2195 66/84 9,1:1 155 Coupe, Karmann-Coupe, Targa
1971 911/04 2195 66/84 9,1:1 155 Coupe, Targa
911/01 2195 66/84 9,1:1 155 Coupe, Targa

911 S 2.2

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/02 2195 66/84 9,8:1 180 Coupe, Targa
1971 911/02 2195 66/84 9,8:1 180 Coupe, Targa

911 ST 2.2

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/22 2195 66/84 9,8:1 180 Coupe

911 ST 2.3

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/20 2247 66/85 10,0:1 240 Coupe

911 T 2.4

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1972 911/67 2341 70,4/84 7,5:1 130 Coupe, Targa
911/57 2341 70,4/84 7,5:1 130 Coupe, Targa
911/51 2341 70,4/84 7,5:1 140 Coupe, Targa
911/61 2341 70,4/84 7,5:1 140 Coupe, Targa
1973 911/67 2341 70,4/84 7,5:1 130 Coupe, Targa
911/57 2341 70,4/84 7,5:1 130 Coupe, Targa
911/51 2341 70,4/84 7,5:1 140 Coupe, Targa
911/91 2341 70,4/84 8,0:1 140 Coupe, Targa
911/61 2341 70,4/84 7,5:1 140 Coupe, Targa
911/96 2341 70,4/84 8,0:1 140 Coupe, Targa

911 E 2.4

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1972 911/52 2341 70,4/84 8,0:1 165 Coupe, Targa
911/62 2341 70,4/84 8,0:1 165 Coupe, Targa
1973 911/52 2341 70,4/84 8,0:1 165 Coupe, Targa
911/62 2341 70,4/84 8,0:1 165 Coupe, Targa

911 S 2.4

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1972 911/53 2341 70,4/84 8,5:1 190 Coupe, Targa
911/63 2341 70,4/84 8,5:1 190 Coupe, Targa
1973 911/53 2341 70,4/84 8,5:1 190 Coupe, Targa
911/63 2341 70,4/84 8,5:1 190 Coupe, Targa

911 S 2.5

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1972 911/70 2492 70,4/86,7 10,3:1 270 Coupe

911 RS 2.7

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1973 911/83 2687 70,4/90 8,5:1 210 Coupe

911 R

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1967 901/22 1991 66/80 10,0:1 210 Coupe

911 Monte

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1965 901/02 1991 66/80 9,0:1 160 Coupe
1966 901/02 1991 66/80 9,0:1 160 Coupe

911 S 2.0 Rallye

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1967 901/30 1991 66/80 10,0:1 170 Coupe
1968 901/02 1991 66/80 170 Coupe
1969 901/02 1991 66/80 170 Coupe

911 S 2.2 Safari

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1971 911/02 2195 66/84 9,8:1 180 Coupe
1972 911/02 2195 66/84 9,8:1 180 Coupe

911 S 2.4 Rallye

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1970 911/21 2395 70,4/85 10,3:1 260 Coupe

Carrera RSR 2.8

Motoren

Modelljahr Motortyp Hubraum Hub/Bohrung Verdichtung Leistung (PS) Varianten
1973 911/72 2806 70,4/92 10,3:1 300 Coupe
Code Beschreibung Bauzeit
Farbschlüssel Farbe Modelljahre Ausstattungslinie

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