Hermann Rüttger GmbH
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12 Stunden Cup-Racing auf der Ardennenachterbahn von Spa-Francorchamps!
Auch im zweiten Jahr ein voller Erfolg.
Nach dem letztjährigen Erfolg bei der Erstauflage des 992 Endurance Cup schien es nur logisch, diesen in die zweite Runde zu schicken.
Der niederländische Veranstalter, der weltweit bekannten 24H SERIES, Creventic, übernahm erneut die Veranstaltung in enger Zusammenarbeit mit Porsche-Motorsport und dem Reifenhersteller Michelin. Startberechtigt waren beim 992 Endurance-Cup ausschließlich die in allen Porsche-Markenpokalen eingesetzten GT3-Cup-Autos der Baureihe 992.
Wie auch in den Sprintrennen der nationalen Cup-Serien erwartete uns enges Racing auf absoluter Augenhöhe zwischen Vollprofis mit dem höchsten FIA-Fahrer-Rating und Amateurpiloten, die vor kurzem noch im Rahmen der Porsche Track Experience ihre Rennlizenz erwarben.
Die Action auf der Strecke begann bereits donnerstags, am 4.9., mit den Freien Trainings, bei denen die Piloten sich ein Bild von der Ardennenachterbahn von Spa Francorchamps machen konnten und sich auf das anstehende Qualifying am Freitag einschießen durften. Am Freitag folgten dann besagtes Qualifying und das Nachttraining, bei dem sich die Fahrer schon mal auf die Endphase des Rennens am Samstagabend vorbereiten konnten, wenn das Rennen um 21:45 Uhr in völliger Dunkelheit zu Ende geht.
Attraktives Rahmenprogramm lässt keine Langeweile aufkommen.
Der Veranstalter Creventic setzt auf Motorsport zum Anfassen, so umfasste jedes verkaufte Ticket den Zugang zur Startaufstellung sowie zum Fahrerlager. Unzählige Fans füllten den Grid, um Bilder zu erhaschen und den Trubel der Startvorbereitung hautnah zu erleben. Durch die freie Platzwahl konnten die Fans jederzeit das Rennen aus verschiedenen Perspektiven genießen, egal ob in der legendären Kurvenkombination Raidillon/Eau Rouge, in der die Cup-Rennwagen einen Höhenunterschied von knapp 40 Metern bei Vollgas bewältigten, oder an einer der vielen Stellen rund um die Strecke, die öffentlich zugänglich waren. Abseits der Tribüne sorgten diverse Aktionsflächen für Abwechslung außerhalb der Rennaction. Der Porsche Club Francorchamps lud zum Cars and Coffee für Porsche ein, bei dem jeder Porschefahrer und Freund der Marke auf seine Kosten kam. Mehrere hundert Porsche kamen zur Rennstrecke und konnten bewundert werden. Vom Ur-Modell bis zum aktuellen 992 waren alle Generationen des Porsche 911 vertreten. Nicht zu vergessen die vielen anderen Autos von 718 bis 944, welche ebenfalls berechtigt waren, ausgestellt zu werden. Für das leibliche Wohl sorgten die vor Ort vertretenen Caterer. Am Porsche-Clubhaus sorgte ein DJ mit seinen Beats für gute Stimmung. Die kleinen Gäste konnten ihre Rennkenntnisse auf der Mini-Kartstrecke schon mal unter Beweis stellen, bevor einer von ihnen vielleicht später mal selbst im Rennwagen sitzen wird.
Hartes, aber faires Racing bestimmten die 12 Stunden von Spa.
Dass harte Rad-an-Rad-Duelle in den Porsche-Markenpokalen zum guten Ton gehören, wissen die meisten. Das Ganze überträgt sich ebenso gut auf ein 12-Stunden-Rennen. Pures Racing über die gesamte Zeit hinweg zwischen 25 Teams, welche um den Sieg in der Gesamt- und Klassenwertung kämpften. Das 918 Spyder Safety-Car musste einige Male einschreiten, sodass sich das Feld dahinter wieder zusammenschob. Die Einsätze sorgten für zusätzliche Spannung. Gepart mit einigen Full-Course-Yellow-Phasen ergaben sich Optionen für günstig gelegene Boxenstopps und damit verbundende Taktikvorteile.
Nach 12 Stunden und mehr als 1000 km Renndistanz überquerte das Team Nummer 48 von Black Falcon mit den Fahrern Gabriele Piana, Dylan Pereira, Tobias Müller und Carlos Rivas die Ziellinie unter einem Schweif aus Funken und Feuerwerk. Auf Platz 2 kam das Team Red-Camel-Jordans.nl ins Ziel. Das Gesamtpodium wurde komplettiert von Van Berlo Motorsport by BKR.
Für vier Fahrer, welche im Durchschnitt die 10 schnellsten Runden fuhren, gab es einen besonderen Preis: einen Test im Porsches GT3-Rennwagen, dem GT3 R wie er auch in der DTM und der WEC eingesetzt wird.
Insgesamt nahmen Teams aus 10 verschiedenen Ländern und Fahrer von 22 Nationen am Rennen teil, und das trotz Terminüberschreitungen mit der Formel 1 in Monza sowie der WEC in Austin, Texas.
Einen ausführlichen Bericht in Kooperation mit unseren Freunden von Elferspot zum Weiterlesen findet ihr hier.
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